Verantwortlich für diese Seite: Sara Cicek
Bereitgestellt: 29.09.2026
Liebe Seniorinnen und Senioren
Am Mittwoch, 4. November um 14.30 Uhr, heissen wir Sie herzlich willkommen zu einem Seniorennachmittag mit Max Huber im Schulhaus Eichhalde, Wila.
Albert Anker fasziniert
Gemeinsam machen wir eine Reise in die Vergangenheit und begegnen dabei dem wohl populärsten Schweizer Maler: Albert Anker, der 1831 – 1910 vor allem in Ins gelebt hat. Seine vertrauten Bilder schmücken Stuben und hängen gleichzeitig in auserlesenen Sammlungen und Museen. Sie wecken in uns ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit, eine Sehnsucht nach einer heilen Welt.
Aber diese Zeit war geprägt durch viel Unheil, Krankheit und frühen Tod. Auch Albert und Anna Anker sind - wie viele von ihren Zeitgenossen - nicht vom Leid verschont geblieben. Nicht nur eines, sondern gar zwei ihrer Kinder (Ruedi und Emil) mussten sie in den ersten Lebensjahren verlieren. Es ist wohltuend und heilsam, diese ehrlichen Eindrücke auf sich wirken zu lassen.
Max Huber ist sicher manchen von Ihnen durch seine einfühlsamen, berührenden und auch humorvollen Bildervorträge bereits bekannt, von denen wir im Laufe der Jahre schon einige geniessen durften.
Im Anschluss an die Bildvorführung laden wir zu gemütlichen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen ein.
Es freuen sich auf eine grosse Gästeschar:
Max Huber
Für die reformierte Kirche: Pfarrerin Heidi Noll, Maya Clausen und Barbara Hefti
Für die katholische Kirche: Pfarrer Theo Füglistaller und Margreth Koch
Am Mittwoch, 4. November um 14.30 Uhr, heissen wir Sie herzlich willkommen zu einem Seniorennachmittag mit Max Huber im Schulhaus Eichhalde, Wila.
Albert Anker fasziniert
Gemeinsam machen wir eine Reise in die Vergangenheit und begegnen dabei dem wohl populärsten Schweizer Maler: Albert Anker, der 1831 – 1910 vor allem in Ins gelebt hat. Seine vertrauten Bilder schmücken Stuben und hängen gleichzeitig in auserlesenen Sammlungen und Museen. Sie wecken in uns ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit, eine Sehnsucht nach einer heilen Welt.
Aber diese Zeit war geprägt durch viel Unheil, Krankheit und frühen Tod. Auch Albert und Anna Anker sind - wie viele von ihren Zeitgenossen - nicht vom Leid verschont geblieben. Nicht nur eines, sondern gar zwei ihrer Kinder (Ruedi und Emil) mussten sie in den ersten Lebensjahren verlieren. Es ist wohltuend und heilsam, diese ehrlichen Eindrücke auf sich wirken zu lassen.
Max Huber ist sicher manchen von Ihnen durch seine einfühlsamen, berührenden und auch humorvollen Bildervorträge bereits bekannt, von denen wir im Laufe der Jahre schon einige geniessen durften.
Im Anschluss an die Bildvorführung laden wir zu gemütlichen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen ein.
Es freuen sich auf eine grosse Gästeschar:
Max Huber
Für die reformierte Kirche: Pfarrerin Heidi Noll, Maya Clausen und Barbara Hefti
Für die katholische Kirche: Pfarrer Theo Füglistaller und Margreth Koch

