Verantwortlich für diese Seite: Sonja Müller
Bereitgestellt: 30.10.2025
Bericht aus der Kirchenpflege
Hier erfahren Sie Interessantes aus der Kirchenpflege. Was beschäftigt die Kirchenpflege aktuell? Wurden Beschlüsse gefasst, die für die Gemeinde interessant sein könnten?
Förderverein Chilepark
Liebe Kirchgemeindemitglieder
Am Dienstag, 30. September wurde der Förderverein Chilepark Turbenthal gegründet. Zur Wahl gestellt haben sich Bettina Stalder fürs Präsidium, Stefanie Schmid fürs Aktuariat und Monika Di Benedetto als Kassierin. Der Gründungssitzung beigewohnt haben Daniel Wunderli, der sich als Revisor zur Verfügung stellt, sowie Iris Muhs, Kirchenpflege und Barbara Hefti, Sozialdiakonin in beratender Funktion.
Die Idee und Ziele des Chileparks haben wir bei der Projektierung wie folgt festgelegt.
«Das Hauptziel des Chileparks liegt darin, einen Begegnungsort für die Menschen in der Gemeinde und der Region zu schaffen. Unser Anliegen ist es, dass durch den neu gestalteten Kirchenpark die Menschen unserer Gemeinde als einen gemeinschaftsstiftenden, offenen Raum erleben, wo auf niederschwellige Weise Begegnungen, Gesprächsmöglichkeiten und Aktivitäten ermöglicht werden und stattfinden.
Mit den Angeboten im Chilepark wollen wir Menschen erreichen, welche sonst nicht an kirchlichen Veranstaltungen teilnehmen oder sich im Kirchenraum bewegen.»
Da der Chilepark Turbenthal-Wila ein Angebot für alle Menschen der Region ist, die sich nicht durch die Zahlung von Kirchensteuern beteiligen, engagiert sich der Verein dafür, zusätzliche finanzielle Mittel zu generieren.
Der Verein hat folgende Ziele:
• Projektbezogene, finanzielle Unterstützung und Entlastung für die Kirchgemeinde Turbenthal-Wila in den folgenden Bereichen:
• Sozialdiakonische Arbeit im Chilepark Turbenthal
• Förderung der Angebote im Chilepark und des Gemeindelebens
• Instandhaltung oder Ausbau der Infrastruktur
Die Aufgaben gestalten sich gemäss Statuten wie folgt:
a) Der Verein beschafft finanzielle Mittel insbesondere aus:
•Mitgliederbeiträgen
• Freiwilligen Zuwendungen und Spenden
• Jahresbeiträgen oder einzelne Zuwendungen durch Organisationen und Stiftungen
b) Der Verein erarbeitet einen Vorschlag für die Gestaltung der Verkaufspreise in der «OffenBar» zu Handen und unter Beschluss der Kirchenpflege.
c) Der Förderverein kann Anlässe durchführen, die der Finanzierung und der Bekanntmachung des Chileparks dienen (beispielsweise Benefizanlass).
d) Der Vorstand des Fördervereins ist berechtigt, Anträge für die Weiterentwicklung des Chileparks zu Handen der Kirchenpflege zu formulieren.
Aktuell laufen im Hintergrund die Vorbereitungsarbeiten und wir werden in einer der nächsten Ausgaben weiter berichten. Alle Infos werden wir – sobald diese vorhanden sind – auf der Website des Chileparks Turbenthal aufschalten. https://chilepark-turbenthal.ch/
In eigener Sache: Da mir der Chilepark sehr am Herzen liegt, habe ich mich bereit erklärt, ad interim eine Vorstandsaufgabe zu übernehmen. Jedoch sehe ich dabei einen gewissen Interessenskonflikt mit meinem Amt als Kirchenpflegepräsidentin und vermutlich auch mit meiner zukünftigen beruflichen Situation. Ich würde es bevorzugen, wenn die Aufgabe als Kassierin an eine andere Person übertragen wird. Selbstverständlich stehe ich mit Rat und Tat in beratender Funktion dem Verein zur Verfügung. Wenn sich jemand vorstellen kann, diese Aufgabe zu übernehmen, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme sehr freuen.
Monika Di Benedetto,
Kirchenpflegepräsidentin
Am Dienstag, 30. September wurde der Förderverein Chilepark Turbenthal gegründet. Zur Wahl gestellt haben sich Bettina Stalder fürs Präsidium, Stefanie Schmid fürs Aktuariat und Monika Di Benedetto als Kassierin. Der Gründungssitzung beigewohnt haben Daniel Wunderli, der sich als Revisor zur Verfügung stellt, sowie Iris Muhs, Kirchenpflege und Barbara Hefti, Sozialdiakonin in beratender Funktion.
Die Idee und Ziele des Chileparks haben wir bei der Projektierung wie folgt festgelegt.
«Das Hauptziel des Chileparks liegt darin, einen Begegnungsort für die Menschen in der Gemeinde und der Region zu schaffen. Unser Anliegen ist es, dass durch den neu gestalteten Kirchenpark die Menschen unserer Gemeinde als einen gemeinschaftsstiftenden, offenen Raum erleben, wo auf niederschwellige Weise Begegnungen, Gesprächsmöglichkeiten und Aktivitäten ermöglicht werden und stattfinden.
Mit den Angeboten im Chilepark wollen wir Menschen erreichen, welche sonst nicht an kirchlichen Veranstaltungen teilnehmen oder sich im Kirchenraum bewegen.»
Da der Chilepark Turbenthal-Wila ein Angebot für alle Menschen der Region ist, die sich nicht durch die Zahlung von Kirchensteuern beteiligen, engagiert sich der Verein dafür, zusätzliche finanzielle Mittel zu generieren.
Der Verein hat folgende Ziele:
• Projektbezogene, finanzielle Unterstützung und Entlastung für die Kirchgemeinde Turbenthal-Wila in den folgenden Bereichen:
• Sozialdiakonische Arbeit im Chilepark Turbenthal
• Förderung der Angebote im Chilepark und des Gemeindelebens
• Instandhaltung oder Ausbau der Infrastruktur
Die Aufgaben gestalten sich gemäss Statuten wie folgt:
a) Der Verein beschafft finanzielle Mittel insbesondere aus:
•Mitgliederbeiträgen
• Freiwilligen Zuwendungen und Spenden
• Jahresbeiträgen oder einzelne Zuwendungen durch Organisationen und Stiftungen
b) Der Verein erarbeitet einen Vorschlag für die Gestaltung der Verkaufspreise in der «OffenBar» zu Handen und unter Beschluss der Kirchenpflege.
c) Der Förderverein kann Anlässe durchführen, die der Finanzierung und der Bekanntmachung des Chileparks dienen (beispielsweise Benefizanlass).
d) Der Vorstand des Fördervereins ist berechtigt, Anträge für die Weiterentwicklung des Chileparks zu Handen der Kirchenpflege zu formulieren.
Aktuell laufen im Hintergrund die Vorbereitungsarbeiten und wir werden in einer der nächsten Ausgaben weiter berichten. Alle Infos werden wir – sobald diese vorhanden sind – auf der Website des Chileparks Turbenthal aufschalten. https://chilepark-turbenthal.ch/
In eigener Sache: Da mir der Chilepark sehr am Herzen liegt, habe ich mich bereit erklärt, ad interim eine Vorstandsaufgabe zu übernehmen. Jedoch sehe ich dabei einen gewissen Interessenskonflikt mit meinem Amt als Kirchenpflegepräsidentin und vermutlich auch mit meiner zukünftigen beruflichen Situation. Ich würde es bevorzugen, wenn die Aufgabe als Kassierin an eine andere Person übertragen wird. Selbstverständlich stehe ich mit Rat und Tat in beratender Funktion dem Verein zur Verfügung. Wenn sich jemand vorstellen kann, diese Aufgabe zu übernehmen, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme sehr freuen.
Monika Di Benedetto,
Kirchenpflegepräsidentin
Rückblick Roundtable 10. September
Wie wir in den vergangenen Monaten schon mehrfach kommuniziert haben, ist das grosse Thema, welches uns im Moment beschäftigt, die Frage wie es mit unseren Liegenschaften weitergehen soll. Dies aus verschiedenen Gründen: sämtliche Liegenschaften sind zwar grundsätzlich in einem stabilen Zustand, es zeigt sich aber, dass in den nächsten Jahren einiges an Investitionsbedarf auf uns zukommen wird. Dabei stehen Überlegungen an, ob wir die Gebäude weiterhin wie bisher nutzen und einfach die nötigsten Renovationen machen oder ob wir die Gebäude auch umnutzen können und sollen. Je nachdem belaufen sich die Kosten in den nächsten 25 Jahren zwischen 4.5 und 9 Millionen Franken. Da kommen nun aber weitere Faktoren hinzu: einerseits haben wir rückläufige Mitgliederzahlen, einerseits wegen Austritten, aber auch weil die Anzahl der Todesfälle die Geburten übersteigen. Wir müssen uns also sorgfältig überlegen, ob es auch möglich ist, zusätzliche Einnahmen über die Liegenschaften zu erwirtschaften, denn je mehr Geld für Liegenschaften gebraucht wird, desto weniger finanzielle Mittel stehen für das Gemeindeleben zur Verfügung. Und wir sind uns grundsätzlich alle einig, dass wir lieber in Menschen als in Hüllen investieren. Doch dazu kommen weitere Themen, die einen Einfluss haben: das kirchliche Leben verändert sich und wird in einigen Jahren voraussichtlich komplett anders aussehen. Wir müssen auch berücksichtigen, welche Räumlichkeiten wir für Unterricht und Mitarbeitende brauchen. Genauso wichtig ist es zu beobachten, wie sich der Sozialraum Turbenthal-Wila entwickelt und was die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner sind. Hier werden auch Gespräche mit anderen Behörden und den politischen Gemeinden stattfinden müssen, damit wir gemeinsam planen können.
Im Rahmen dieser Ausgangslage haben wir am Mittwoch, 10. September zu einem runden Tisch eingeladen, dies mit dem Ziel, Fragen zu beantworten und auch die Inputs von Ihnen, liebe Kirchgemeindemitglieder einzuholen. In einer kleinen Runde konnte an diesem Abend ein guter Austausch stattfinden und wir haben wertvolle Inputs bekommen. Es ist schön zu spüren, dass die Kirche und ihre Entwicklung den Menschen am Herzen liegt. Fazit des Abends sind sicher die folgenden Punkte, bei welchen wir uns alle einig waren:
• Der Verkauf von Kirchen steht im Moment nicht zur Debatte, jedoch wird mit der Denkmalpflege sorgfältig geprüft, in welcher Form Umnutzungen denkbar sind
• Grundsätzlich ist der Verkauf von Gebäuden nicht erste Priorität, da es das Problem nur kurzfristig lösen würde.
• Die Strategie ist abhängig von vielen externen Einflussfaktoren und es muss Vieles bedacht werden. Die formellen Hürden und Abklärungen werden Zeit in Anspruch nehmen und es wird wohl einige Jahre Zeit brauchen, bis konkrete Pläne umgesetzt werden können.
Wir werden Sie weiterhin über den Prozess auf dem Laufenden halten und natürlich dürfen Sie sich jederzeit bei mir melden, wenn Sie Ideen oder Fragen haben. An der nächsten Kirchgemeindeversammlung am 29. November wird es wieder ein Update geben. Es wäre schön, wenn Sie dann auch mit dabei sind.
Monika Di Benedetto,
Kirchenpflegepräsidentin
Im Rahmen dieser Ausgangslage haben wir am Mittwoch, 10. September zu einem runden Tisch eingeladen, dies mit dem Ziel, Fragen zu beantworten und auch die Inputs von Ihnen, liebe Kirchgemeindemitglieder einzuholen. In einer kleinen Runde konnte an diesem Abend ein guter Austausch stattfinden und wir haben wertvolle Inputs bekommen. Es ist schön zu spüren, dass die Kirche und ihre Entwicklung den Menschen am Herzen liegt. Fazit des Abends sind sicher die folgenden Punkte, bei welchen wir uns alle einig waren:
• Der Verkauf von Kirchen steht im Moment nicht zur Debatte, jedoch wird mit der Denkmalpflege sorgfältig geprüft, in welcher Form Umnutzungen denkbar sind
• Grundsätzlich ist der Verkauf von Gebäuden nicht erste Priorität, da es das Problem nur kurzfristig lösen würde.
• Die Strategie ist abhängig von vielen externen Einflussfaktoren und es muss Vieles bedacht werden. Die formellen Hürden und Abklärungen werden Zeit in Anspruch nehmen und es wird wohl einige Jahre Zeit brauchen, bis konkrete Pläne umgesetzt werden können.
Wir werden Sie weiterhin über den Prozess auf dem Laufenden halten und natürlich dürfen Sie sich jederzeit bei mir melden, wenn Sie Ideen oder Fragen haben. An der nächsten Kirchgemeindeversammlung am 29. November wird es wieder ein Update geben. Es wäre schön, wenn Sie dann auch mit dabei sind.
Monika Di Benedetto,
Kirchenpflegepräsidentin
Retraite der Kirchenpflege
Am Samstag, 23. August fand in der Oase Wildberg unsere jährliche Retraite statt.
Wir nehmen uns bewusst einmal im Jahr Zeit, uns ohne den üblichen Zeitdruck mit Themen zu befassen, die sonst im Alltag wenig Platz haben. Dazu sind auch die Mitarbeitenden herzlich eingeladen und wir freuen uns, dass einige von ihnen teilgenommen haben. Wir haben uns überlegt, wie wir die Kommunikation untereinander noch besser gestalten können oder was für Optionen wir haben in Berufsfeldern wie Sigristenarbeit oder Katechetik, wo es schwierig ist Personal zu finden. Am Nachmittag stand der Behördenteil auf dem Programm. Dabei ist die Arbeitsbelastung der Kirchenpflege ein Thema gewesen, denn die Anforderungen - gerade die bürokratischen - nehmen laufend zu. Ausserdem suchen wir auf die neue Amtsperiode nach wie vor Verstärkung im Bereich Liegenschaften. Dass sich fast alle Kirchenpflegemitglieder erneut zur Wahl aufstellen, zeigt, wie gerne wir unsere Arbeit machen. Das Miteinander, die Kollegialität und die Gemeinschaft schätzen wir alle sehr und fühlen uns aufgehoben in dem was wir tun. Somit bringt diese Aufgabe auch eine grosse, innere Zufriedenheit und die Gewissheit, dass man sich für etwas einsetzt, das auf allen Ebenen Sinn macht.
Monika Di Benedetto,
Kirchenpflegepräsidentin
Wir nehmen uns bewusst einmal im Jahr Zeit, uns ohne den üblichen Zeitdruck mit Themen zu befassen, die sonst im Alltag wenig Platz haben. Dazu sind auch die Mitarbeitenden herzlich eingeladen und wir freuen uns, dass einige von ihnen teilgenommen haben. Wir haben uns überlegt, wie wir die Kommunikation untereinander noch besser gestalten können oder was für Optionen wir haben in Berufsfeldern wie Sigristenarbeit oder Katechetik, wo es schwierig ist Personal zu finden. Am Nachmittag stand der Behördenteil auf dem Programm. Dabei ist die Arbeitsbelastung der Kirchenpflege ein Thema gewesen, denn die Anforderungen - gerade die bürokratischen - nehmen laufend zu. Ausserdem suchen wir auf die neue Amtsperiode nach wie vor Verstärkung im Bereich Liegenschaften. Dass sich fast alle Kirchenpflegemitglieder erneut zur Wahl aufstellen, zeigt, wie gerne wir unsere Arbeit machen. Das Miteinander, die Kollegialität und die Gemeinschaft schätzen wir alle sehr und fühlen uns aufgehoben in dem was wir tun. Somit bringt diese Aufgabe auch eine grosse, innere Zufriedenheit und die Gewissheit, dass man sich für etwas einsetzt, das auf allen Ebenen Sinn macht.
Monika Di Benedetto,
Kirchenpflegepräsidentin
Austausch über die kirchlichen Liegenschaften
In den vergangenen Monaten haben wir in der Gemeindebeilage bereits mehrfach berichtet, dass wir am Ausarbeiten einer Liegenschaften-Strategie sind. Wir möchten Sie gerne in diesen Prozess miteinbeziehen und laden deshalb zum RoundTable am 10. September in den Eichhaldesaal Wila ein. Gerne informieren wir Sie an dieser Stelle über die Ausgangslage und möchten zusammen mit Ihnen mögliche Szenarien durchdenken. Wichtig an dieser Stelle ist anzumerken, dass es noch keine konkreten Pläne gibt. Wir stehen am Anfang des Prozesses und möchten dazu die Meinungen und Ideen von Ihnen, liebe Gemeindemitglieder, von der Bevölkerung und auch unseren Mitarbeitenden, abholen. Wichtig dabei ist auch, wie sich die Gemeinde entwickeln wird und welche Bedürfnisse bestehen. Paul Baumann-Aerne wird uns wie gewohnt kompetent durch den Abend begleiten.
Monika Di Benedetto,
Kirchenpflegepräsidentin
Mittwoch, 10. September, 19.00 Uhr
RoundTable
im Eichhaldesaal Wila
Monika Di Benedetto,
Kirchenpflegepräsidentin
Mittwoch, 10. September, 19.00 Uhr
RoundTable
im Eichhaldesaal Wila
Förderverein Chilepark
2022 wurde unser «Chilepark» in Turbenthal eröffnet und erfreut sich grosser Beliebtheit bei den Einwohnerinnen und Einwohner und entspricht einem öffentlichen Bedürfnis.
Die Organisation des Angebotes im Chilepark läuft über unser tolles Team der Sozialdiakonie. Wir haben zur Umsetzung des Projektes eine Anschubfinanzierung der Zürcher Landeskirche bekommen, welche die Finanzierung von 20 Stellenprozenten - von insgesamt 60 Prozenten - übernommen haben.
Es zeigt sich, dass es auch in Zukunft nötig sein wird, dass wir die Stellenprozente halten können, damit das Angebot weiterhin so attraktiv bleibt. Aus diesem Grund möchten wir einen Förderverein gründen, welche sich hauptsächlich um Beiträge für den Chilepark kümmert. Dies auch mit dem Hintergrund, dass der Chilepark für die gesamte Bevölkerung ist und nicht nur für reformierte Kirchgemeindemitglieder. Neben den Stellenprozenten geht es aber auch um zukünftige Investitionen in den Chilepark.
Wenn Sie auch an unser Projekt glauben und gerne mitwirken möchten, laden wir Sie herzlich zum KickOff-Infoabend am 26. August um 19.00 Uhr ein, wo Sie nähere Informationen erhalten. Treffpunkt: «OffenBar» (bei schlechtem Wetter Chiletreff).
Monika Di Benedetto
Kirchenpflegepräsidentin
Die Organisation des Angebotes im Chilepark läuft über unser tolles Team der Sozialdiakonie. Wir haben zur Umsetzung des Projektes eine Anschubfinanzierung der Zürcher Landeskirche bekommen, welche die Finanzierung von 20 Stellenprozenten - von insgesamt 60 Prozenten - übernommen haben.
Es zeigt sich, dass es auch in Zukunft nötig sein wird, dass wir die Stellenprozente halten können, damit das Angebot weiterhin so attraktiv bleibt. Aus diesem Grund möchten wir einen Förderverein gründen, welche sich hauptsächlich um Beiträge für den Chilepark kümmert. Dies auch mit dem Hintergrund, dass der Chilepark für die gesamte Bevölkerung ist und nicht nur für reformierte Kirchgemeindemitglieder. Neben den Stellenprozenten geht es aber auch um zukünftige Investitionen in den Chilepark.
Wenn Sie auch an unser Projekt glauben und gerne mitwirken möchten, laden wir Sie herzlich zum KickOff-Infoabend am 26. August um 19.00 Uhr ein, wo Sie nähere Informationen erhalten. Treffpunkt: «OffenBar» (bei schlechtem Wetter Chiletreff).
Monika Di Benedetto
Kirchenpflegepräsidentin
Anpassung Gottesdienstzeiten ab 2026 - Abstimmung an der Kirchgemeindeversammlung
Gottesdienst – zur Zeit oder zur Unzeit?
Über Gottesdienste wird nachgedacht. Denn Gottesdienste stehen heutzutage auf dem Prüfstand. Der Besuch lässt häufig zu wünschen übrig – Zeit also, dass überall über neue Formen gerätselt wird. Musikgottesdienste, ökumenische Töffgottesdienste, Gottesdienst andersch, Wunschgottesdienste – nur schon in unserer engeren Region finden sich viele Varianten. Ob sie überall Erfolg haben, sprich mehr Menschen anlocken, ist nicht gewiss. Wichtig scheint mir, dass wir die Balance wahren zwischen Zuversicht und Gestaltungslust. Zuversichtlich darauf vertrauen, dass der Dienst an Gott seit Jahrhunderten seinen Weg findet. Und Lust darauf, sich auch auf Neues einzulassen und zu erproben.
Ein ganz kleines Zeichen setzen wir in der Kirchgemeinde Turbenthal-Wila mit dieser Information. Die Kirchenpflege hat letzthin darüber beraten, ob die Predigtzeit von 9.30 um eine halbe Stunde auf 10.00 Uhr verschoben werden soll. Den Entscheid könnte die Kirchenpflege selbst treffen. Gerne holen wir aber dazu Meinungen aus der Gemeinde ein. Lassen Sie es uns in den nächsten Zeiten wissen, was Ihre Meinung ist, informell im Gespräch. Und formell an der nächsten Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 24. Juni, 19:00 Uhr, wo wir gerne Ihre Meinung abholen möchten.
Ein Blick in die umliegenden Gemeinden zeigt, dass offenbar alles möglich ist. In Zell ist Gottesdienstbeginn ebenfalls um 9:30 Uhr. In Sitzberg um 9:45 Uhr. In Wildberg um 10:00 Uhr. In Wila wurde früher gar je nach Jahreszeit unterschiedlich begonnen. So ist es für die Kirchenpflege klar – man könnte weiterhin mit der gewohnten Zeit leben, wäre aber auch bereit, künftig erst um 10:00 Uhr mit dem Gottesdienst zu beginnen. Wir sind gespannt auf Ihre Meinung!
Sicher ist jedenfalls, dass wir eine klare Regelung möchten. Nicht wie in Malta, wo etliche Kirchtürme jeweils auf jedem Zifferblatt eine andere Zeit zeigen. Damit der Teufel in seiner Verwirrung den Gottesdienst verpassen möge… Ob wohl auch Gläubige verwirrt werden? Uns ist es jedenfalls wichtig, dass alle Besucherinnen und Besucher rechtzeitig den Weg zu uns in die Kirche finden.
Martin Kieser,
Ressort Gottesdienst & Musik
Über Gottesdienste wird nachgedacht. Denn Gottesdienste stehen heutzutage auf dem Prüfstand. Der Besuch lässt häufig zu wünschen übrig – Zeit also, dass überall über neue Formen gerätselt wird. Musikgottesdienste, ökumenische Töffgottesdienste, Gottesdienst andersch, Wunschgottesdienste – nur schon in unserer engeren Region finden sich viele Varianten. Ob sie überall Erfolg haben, sprich mehr Menschen anlocken, ist nicht gewiss. Wichtig scheint mir, dass wir die Balance wahren zwischen Zuversicht und Gestaltungslust. Zuversichtlich darauf vertrauen, dass der Dienst an Gott seit Jahrhunderten seinen Weg findet. Und Lust darauf, sich auch auf Neues einzulassen und zu erproben.
Ein ganz kleines Zeichen setzen wir in der Kirchgemeinde Turbenthal-Wila mit dieser Information. Die Kirchenpflege hat letzthin darüber beraten, ob die Predigtzeit von 9.30 um eine halbe Stunde auf 10.00 Uhr verschoben werden soll. Den Entscheid könnte die Kirchenpflege selbst treffen. Gerne holen wir aber dazu Meinungen aus der Gemeinde ein. Lassen Sie es uns in den nächsten Zeiten wissen, was Ihre Meinung ist, informell im Gespräch. Und formell an der nächsten Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 24. Juni, 19:00 Uhr, wo wir gerne Ihre Meinung abholen möchten.
Ein Blick in die umliegenden Gemeinden zeigt, dass offenbar alles möglich ist. In Zell ist Gottesdienstbeginn ebenfalls um 9:30 Uhr. In Sitzberg um 9:45 Uhr. In Wildberg um 10:00 Uhr. In Wila wurde früher gar je nach Jahreszeit unterschiedlich begonnen. So ist es für die Kirchenpflege klar – man könnte weiterhin mit der gewohnten Zeit leben, wäre aber auch bereit, künftig erst um 10:00 Uhr mit dem Gottesdienst zu beginnen. Wir sind gespannt auf Ihre Meinung!
Sicher ist jedenfalls, dass wir eine klare Regelung möchten. Nicht wie in Malta, wo etliche Kirchtürme jeweils auf jedem Zifferblatt eine andere Zeit zeigen. Damit der Teufel in seiner Verwirrung den Gottesdienst verpassen möge… Ob wohl auch Gläubige verwirrt werden? Uns ist es jedenfalls wichtig, dass alle Besucherinnen und Besucher rechtzeitig den Weg zu uns in die Kirche finden.
Martin Kieser,
Ressort Gottesdienst & Musik

