Verantwortlich für diese Seite: Sonja Müller
Bereitgestellt: 15.09.2026
Mit einem voll besetzten Car ging es am Donnerstagmorgen Richtung Heiden los.
Um 11 Uhr kamen wir in Heiden an. Eine Gruppe besuchte das Museum von Henry Dunant. Dort erfuhren wir Interessantes über sein bewegtes Leben und seine grosse Bedeutung für die humanitäre Hilfe.
Um 11 Uhr kamen wir in Heiden an. Eine Gruppe besuchte das Museum von Henry Dunant. Dort erfuhren wir Interessantes über sein bewegtes Leben und seine grosse Bedeutung für die humanitäre Hilfe.
«Henry Dunant wurde 1828 in Genf geboren. Nach seinen Erlebnissen in der Schlacht von Solferino im Jahr 1859 setzte er sich für die Versorgung verwundeter Soldaten ein. Seine Idee führte zur Gründung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK). Für sein Engagement erhielt er 1901 als erster Mensch den Friedensnobelpreis. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Heiden, wo heute das Dunant-Museum an ihn erinnert.»
Die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkundeten währenddessen bei einem gemütlichen Spaziergang das schöne Heiden. Natürlich durfte auch eine Einkehr bei einem feinen Kaffee nicht fehlen.
Anschliessend ging unsere Fahrt weiter nach Grub ins Restaurant Rossbüchel. Dort erwartete uns eine traumhafte Aussicht, die uns alle restlos begeisterte. Der Blick über die wunderschöne Landschaft bis hin zum Bodensee war einfach umwerfend.
Nun durften wir uns auf ein feines Mittagessen freuen. Bei gutem Essen und gemütlichem Beisammensein genossen wir die gemeinsame Zeit und liessen es uns richtig gut gehen.
Nach dem feinen Menu konnten wir uns noch etwas die Füsse vertreten. Bei einem gemütlichen Spaziergang machten wir uns auf den Weg zum Aussichtspunkt und zur kleinen Kapelle. Dabei genossen wir nochmals die herrliche Landschaft und die wunderschöne Aussicht.
Unsere Fahrt führte uns weiter nach Trogen, wo wir auf dem Landsgemeindeplatz einen kurzen Halt einlegten. Bei dieser Gelegenheit entstand auch ein schönes Gruppenfoto, das uns noch lange an diesen gemütlichen und abwechslungsreichen Ausflug erinnern wird.
Am späteren Nachmittag traten wir die Heimfahrt an. Über Gossau führte unsere Fahrt zurück nach Turbenthal und Wila. Mit vielen schönen Eindrücken, interessanten Begegnungen und gemütlichen Stunden im Gepäck erreichten wir wohlbehalten unser Zuhause.
Es war ein rundum gelungener Ausflug mit herrlichen Aussichten, feinem Essen und vor allem viel Geselligkeit.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem schönen Tag beigetragen haben.
Maya Clausen
Sozialdiakonie
Die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkundeten währenddessen bei einem gemütlichen Spaziergang das schöne Heiden. Natürlich durfte auch eine Einkehr bei einem feinen Kaffee nicht fehlen.
Anschliessend ging unsere Fahrt weiter nach Grub ins Restaurant Rossbüchel. Dort erwartete uns eine traumhafte Aussicht, die uns alle restlos begeisterte. Der Blick über die wunderschöne Landschaft bis hin zum Bodensee war einfach umwerfend.
Nun durften wir uns auf ein feines Mittagessen freuen. Bei gutem Essen und gemütlichem Beisammensein genossen wir die gemeinsame Zeit und liessen es uns richtig gut gehen.
Nach dem feinen Menu konnten wir uns noch etwas die Füsse vertreten. Bei einem gemütlichen Spaziergang machten wir uns auf den Weg zum Aussichtspunkt und zur kleinen Kapelle. Dabei genossen wir nochmals die herrliche Landschaft und die wunderschöne Aussicht.
Unsere Fahrt führte uns weiter nach Trogen, wo wir auf dem Landsgemeindeplatz einen kurzen Halt einlegten. Bei dieser Gelegenheit entstand auch ein schönes Gruppenfoto, das uns noch lange an diesen gemütlichen und abwechslungsreichen Ausflug erinnern wird.
Am späteren Nachmittag traten wir die Heimfahrt an. Über Gossau führte unsere Fahrt zurück nach Turbenthal und Wila. Mit vielen schönen Eindrücken, interessanten Begegnungen und gemütlichen Stunden im Gepäck erreichten wir wohlbehalten unser Zuhause.
Es war ein rundum gelungener Ausflug mit herrlichen Aussichten, feinem Essen und vor allem viel Geselligkeit.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem schönen Tag beigetragen haben.
Maya Clausen
Sozialdiakonie


