«Kraftstoff»: Interreligiöse Gedenk-, Trost- und Hoffnungsfeier zur Pandemie

Tankstelle alt <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Pixabay)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-turbenthal-wila.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>15</div><div class='bid' style='display:none;'>1456</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>
Am kommenden Sechseläuten-Sonntag, 18. April, lädt der Interreligiöse Runde Tisch im Kanton Zürich mit Unterstützung der Direktion der Justiz und des Innern unter dem Titel «Kraftstoff» zum virtuellen Besuch einer Gedenk-, Trost- und Hoffnungsfeier ein.
Der Anlass findet ohne Publikum statt und wird von 18.30 bis 19.15 Uhr aus der Predigerkirche gestreamt. Vertreten sind die vier am Runden Tisch beteiligten Religionen Christentum, Judentum, Islam und Buddhismus. Regierungsrätin Jacqueline Fehr wird ein Grusswort der Zürcher Regierung überbringen.

Der musikalisch umrahmte Anlass soll einerseits der Opfer der Corona-Pandemie gedenken. Er soll aber auch in Erinnerung rufen, dass alle Menschen Zürichs in irgendeiner Weise von den Einschränkungen betroffen sind. Letztlich fordert das Coronavirus die gesamte Gesellschaft heraus und stellt das Leben aller auf den Kopf. «Kraftstoff» will darauf hinweisen, dass wir aus dem Miteinander die Stärke beziehen können, um auch schwere Prüfungen zu bestehen.

Mitwirkende sind u.a. Kirchenratspräsident Michel Müller und Synodalratspräsidentin Franziska Driessen-Reding. Seinen ersten öffentlichen Auftritt in Zürich hat der neue Bischof von Chur, Joseph M. Bonnemain. Durch den Anlass führt SRF-Sternstunden-Moderatorin Olivia Röllin.


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