Verantwortlich für diese Seite: Barbara Hefti
Bereitgestellt: 10.05.2026
JuKi Ausflug ins Flüeli-Ranft
Barbara Hefti,
Voller Vorfreude machten sich gestern 20 Jugendliche und 5 Leitende auf den Weg zu einem besonderen Kraftort: nach Flüeli-Ranft. Dort wollten wir dem Leben und Wirken von Niklaus von Flüe – besser bekannt als Bruder Klaus – nachspüren.
Doch schon kurz nach der Abfahrt geriet unser sorgfältig geplantes Tagesprogramm ins Wanken. Im SBB-Tunnel vor Thalwil blieb unser Zug plötzlich stehen. Eine halbe Stunde lang ging gar nichts mehr. Wir nutzten die unerwartete Pause aber kreativ: Mit einem Comic tauchten die JuKis bereits in das Leben von Bruder Klaus ein und meisterten anschliessend souverän einige Quizfragen. Auch ein Kennenlern-Domino wurde mit viel Motivation absolviert.
Dann folgte der zweite Dämpfer: Der Zug sollte nur noch bis Thalwil fahren – alle Passagiere mussten aussteigen und auf andere Verbindungen ausweichen. Bald wurde klar, dass unser Tagesprogramm nicht wie geplant stattfinden konnte. Statt in Flüeli-Ranft zu bräteln, sassen wir schliesslich in Luzern am Ufer des Vierwaldstättersees, assen unsere mitgebrachten Brötchen und kalten Würste und genossen zumindest die schöne Aussicht.
Mit einer Stunde Verspätung erreichten wir doch noch Flüeli-Ranft-Dorf. Dort machten wir uns in Gruppen auf den Rätselpfad, der uns zum Geburtshaus von Bruder Klaus, zu seinem Wohnhaus und schliesslich zur Kapelle in der Ranftschlucht führte. Bei der kleinen Kapelle zündeten wir Kerzen an und konnten – trotz aller Hindernisse – etwas von der besonderen Kraft dieses Ortes spüren.
Viel Zeit, um das traumhafte Wetter und die herrliche Landschaft zu geniessen, blieb allerdings nicht. Nach dem kurzen Aufstieg zurück ins Dorf gab es für alle noch ein wohlverdientes Glace, bevor bereits das Postauto auf uns wartete.
Schon am Mittag hatten wir erfahren, dass es in Luzern wegen einer Demonstration zu Problemen im öffentlichen Verkehr kommen könnte. Trotzdem machten wir uns hoffnungsvoll auf den Heimweg. In Luzern wurde jedoch schnell klar: Unsere Hoffnungen waren etwas zu optimistisch gewesen.
Für den angekündigten «Bahnersatzbus» gab es zunächst einen «Zug-Ersatz», der uns nach Emmenbrücke brachte. Dort warteten wir gemeinsam mit rund 200 anderen Reisenden auf einen Bus nach Ebikon. Der erste Bus fuhr hoffnungslos überfüllt ohne uns ab. Im zweiten fanden wir schliesslich Platz – allerdings nur, um im stockenden Feierabendverkehr im Schritttempo Richtung Ebikon zu tuckern.
Dort hiess es dann: sprinten! Gerade noch rechtzeitig erreichten wir den nächsten Zug Richtung Zürich. Natürlich ohne reservierte Sitzplätze – die waren bereits eine halbe Stunde früher ohne uns losgefahren.
Trotz aller Verzögerungen und Umwege blieb die Stimmung in der Gruppe erfreulich gut. Es wurde viel geplaudert, zwischendurch wanderten Guetzli und Traubenzucker durch die Reihen, und alle nahmen die Herausforderungen mit bemerkenswerter Gelassenheit. Schliesslich kamen wir mit rund einer halben Stunde Verspätung in Turbenthal und Wila an – müde, aber zufrieden.
Doch schon kurz nach der Abfahrt geriet unser sorgfältig geplantes Tagesprogramm ins Wanken. Im SBB-Tunnel vor Thalwil blieb unser Zug plötzlich stehen. Eine halbe Stunde lang ging gar nichts mehr. Wir nutzten die unerwartete Pause aber kreativ: Mit einem Comic tauchten die JuKis bereits in das Leben von Bruder Klaus ein und meisterten anschliessend souverän einige Quizfragen. Auch ein Kennenlern-Domino wurde mit viel Motivation absolviert.
Dann folgte der zweite Dämpfer: Der Zug sollte nur noch bis Thalwil fahren – alle Passagiere mussten aussteigen und auf andere Verbindungen ausweichen. Bald wurde klar, dass unser Tagesprogramm nicht wie geplant stattfinden konnte. Statt in Flüeli-Ranft zu bräteln, sassen wir schliesslich in Luzern am Ufer des Vierwaldstättersees, assen unsere mitgebrachten Brötchen und kalten Würste und genossen zumindest die schöne Aussicht.
Mit einer Stunde Verspätung erreichten wir doch noch Flüeli-Ranft-Dorf. Dort machten wir uns in Gruppen auf den Rätselpfad, der uns zum Geburtshaus von Bruder Klaus, zu seinem Wohnhaus und schliesslich zur Kapelle in der Ranftschlucht führte. Bei der kleinen Kapelle zündeten wir Kerzen an und konnten – trotz aller Hindernisse – etwas von der besonderen Kraft dieses Ortes spüren.
Viel Zeit, um das traumhafte Wetter und die herrliche Landschaft zu geniessen, blieb allerdings nicht. Nach dem kurzen Aufstieg zurück ins Dorf gab es für alle noch ein wohlverdientes Glace, bevor bereits das Postauto auf uns wartete.
Schon am Mittag hatten wir erfahren, dass es in Luzern wegen einer Demonstration zu Problemen im öffentlichen Verkehr kommen könnte. Trotzdem machten wir uns hoffnungsvoll auf den Heimweg. In Luzern wurde jedoch schnell klar: Unsere Hoffnungen waren etwas zu optimistisch gewesen.
Für den angekündigten «Bahnersatzbus» gab es zunächst einen «Zug-Ersatz», der uns nach Emmenbrücke brachte. Dort warteten wir gemeinsam mit rund 200 anderen Reisenden auf einen Bus nach Ebikon. Der erste Bus fuhr hoffnungslos überfüllt ohne uns ab. Im zweiten fanden wir schliesslich Platz – allerdings nur, um im stockenden Feierabendverkehr im Schritttempo Richtung Ebikon zu tuckern.
Dort hiess es dann: sprinten! Gerade noch rechtzeitig erreichten wir den nächsten Zug Richtung Zürich. Natürlich ohne reservierte Sitzplätze – die waren bereits eine halbe Stunde früher ohne uns losgefahren.
Trotz aller Verzögerungen und Umwege blieb die Stimmung in der Gruppe erfreulich gut. Es wurde viel geplaudert, zwischendurch wanderten Guetzli und Traubenzucker durch die Reihen, und alle nahmen die Herausforderungen mit bemerkenswerter Gelassenheit. Schliesslich kamen wir mit rund einer halben Stunde Verspätung in Turbenthal und Wila an – müde, aber zufrieden.


